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Information

Siba Galle
Tierheilpraxis für Pferde

Telefon: 01733110425

Buschloher Str. 56
58515 Lüdenscheid

Visitenkarte

Siba Galle

Dipl. Biologin




Tierheilpraktische und physiotherapeutische Pferdebehandlung



  • Pferde auf Weide 1
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  • Pferde auf Weide 3

Herzlich Willkommen

auf meiner Homepage


Pferde

betrachten - behandeln - bewegen



betrachten…


  • …wir unsere Pferde, ist es wichtig zu wissen, dass Pferde sozial lebende Flucht­tiere sind und sich in freier Wild­bahn fast den ganzen Tag be­wegen würden.

    Auf diese Grund­bedürf­nisse müssen wir in unseren Halt­ungs- und Nutz­ungs­formen ein­gehen.

    Die Abstimm­ung der zu­sam­men­spielenden Fakt­oren von Er­nähr­ung, Halt­ung und Nutz­ung ist dabei eine heraus­fordernde Auf­gabe.

    Treten Probleme bei Pferden auf, müssen wir genau hin­schauen. Klein­ste Ver­änder­ungen im Ver­halten, in der Statur oder auch im Stoff­wechsel können Hin­weise auf eine Er­krank­ung sein, die eine tier­ärzt­liche, tier­psycholog­ische, tier­heil­prakt­ische oder auch physio­thera­peut­ische Be­handl­ung not­wendig macht.



behandeln…


  • …kann ich als Tierheil­praktikerin und Physio­thera­peutin sowohl vor­beug­end als auch rehabilit­ierend.

    Vor­beug­ung be­deutet für mich, mit natür­lichen und ganz­heit­lichen Me­tho­den zur Gesund­er­halt­ung bei­zu­tragen, bevor ein krank­hafter Zu­stand bei einem Pferd über­haupt erst ent­steht. Schon bei gering­fügigen Ver­änder­ungen der Haut, der Ver­dau­ung sowie auch psychi­schen Auf­fällig­keiten oder Rittig­keits­problemat­iken kann eine tier­heil­prakt­ische und physio­thera­peut­ische Be­han­dl­ung ratsam sein.

    Rehabilitierende Be­handl­ung heißt für mich, ein bereits er­kranktes Pferd in seinem Heil­ungs­prozess zu unter­stützen. Meine ganz­heit­liche Be­handl­ung er­folgt ent­weder aus­schlie­ßlich durch mich oder be­gleit­end bzw. nach einer tier­ärzt­lichen Be­handl­ung. Zudem kann ich Ihnen bei Fragen zur Halt­ung, Nutz­ung, Er­nähr­ung und Ver­halten eine kompetente Be­rat­ung an­bieten.



bewegen…


  • …meint, das Pferd in seinem Ge­sund­ungs­prozess ent­sprechend seiner indivi­duellen Proble­matik sobald als möglich durch körper­liche Akti­vität zu unter­stützen. Auch bei not­wend­iger Boxen­ruhe oder bei ein­ge­schränk­ter Be­weg­ungs­mög­lich­keit stehen mir viele Mög­lich­keiten der Mobili­sation zur Ver­füg­ung.

    Gesunde Pferde können durch ge­zielte Mas­sagen, Übungen und ein spezielles Train­ing in ihrer Mobili­tät unter­stützt und somit ihre Ge­sund­heit ge­för­dert werden.



Sie finden mehr dazu unter den Menü­punkten „Thera­pien“ und „Behand­lung“, oder kontakt­ieren Sie mich.



über mich...


  • …ist zu sagen, dass Pferde seit Jahr­zehnten eine wichtige Rolle in mei­nem Leben spielen. Zunächst habe ich Pferde als Reiterin kennen und lieben gelernt, und später, im Rah­men meines Studiums zur Di­plom­bio­login, auch mit den Augen einer Ver­haltens­forsch­erin betrachtet.

    Durch die Zerti­fizier­ung bei der Pa­ra­cel­sus­schu­le zur Tier­heil­prakti­kerin und Physio­thera­peutin für Pferde, habe ich meinen medi­zini­schen Blick­winkel auf Pferde er­weitert.

    In Zusatz­kursen habe ich spezielle Techniken der Tier-Aku­punktur und der Tier-Laser­akupunktur bei der Pa­ra­cel­sus­schu­le, sowie der Aku­pres­sur und der Stress­punkt­mas­sage am Pferd beim Deutschen Institut für Pferde-Osteo­pathie, erlernt.

    Qualifizierte Kennt­nisse über die Er­nähr­ung des Pferdes erwarb ich in einem spezi­ellen Seminar bei der Paracelsus­schule.

    Die Teil­nahme an Work­shops über den Ein­satz von Faszien­rollen in der Faszien­thera­pie und das Taping am Pferd ergänzen mein Repert­oire der Pferde­be­handl­ung.

    Mein Wissen über Tier­ver­halten und Tier­halt­ung bringe ich aus mei­nem Bio­logie­stud­ium und der wissen­schaft­lichen Arbeit im Tier­schutz mit.


Meine Qualifikationen


Therapien der Tierheilkunde

Techniken und Methoden, die bei meinen Behandlungen vollständig oder teilweise zur Anwendung kommen, möchte ich hier kurz vorstellen. Die meisten Therapiemethoden für Tiere wurden ausgehend von Humantherapien entwickelt.


Therapien der Tierheilkunde

Techniken und Methoden, die bei meinen Behandlungen vollständig oder teilweise zur Anwendung kommen, möchte ich hier kurz vorstellen. Die meisten Therapiemethoden für Tiere wurden ausgehend von Humantherapien entwickelt.



Homöopathie



Der Leitsatz „Similia similibus curentus - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ geht auf den Arzt und Gründer der Homöo­pathie Samuel Hahnemann (1755-1843) zurück. Es handelt sich um eine energetisch fein­stoff­liche Thera­pie­meth­ode, die sich auf stark ver­dünnte Substanzen pflanz­licher, minera­lischer oder tier­ischer Her­kunft stützt. Zum Ein­satz kommt in der klass­ischen Homöo­pat­hie bei jeder The­ra­pie jeweils ein einziges homöo­path­isches Arznei­mittel, dieses kann sowohl bei akuten als auch bei chron­ischen Er­krankun­gen verabreicht werden. Eines der speziellen Be­handl­ungs­gebiete der Homöo­pat­hie stellt die Konstitutions­the­ra­pie dar, bei welcher chron­ische Erkrank­ungen mit allen Folge­erkrank­ungen be­handelt werden. Eine weitere, allerdings nicht den klass­ischen homöo­pathischen Gesetzen kon­for­men, doch oft an­ge­wandte Therapie­form ist die Komplex­mittel­homöo­pathie. Dabei werden ver­schiedene, bewährte homöo­pathische Arznei­mittel in unter­schied­licher Ver­dünn­ung kombiniert und zusammen ver­ab­reicht. Homöo­pathika werden meist als Zucker­kügel­chen, den so­genann­ten Globuli, oder in Tab­letten­form oral ver­ab­reicht. Je nach Ver­dünn­ung (Potenz) ist die Gabe von Homöo­pathika doping­relevant und eine Karenz­zeit vor Turnieren ein­zu­halten. Zudem muss ich er­wähnen, dass es sich nach dem deutschen Heil­mittel­werbe­recht Paragraph § 3 bei den hier vor­ge­stellten Meth­oden sowohl thera­peut­ischer als auch dia­gnost­ischer Art um Ver­fahren der alter­nativen Medizin handelt und deren Wirk­sam­keit natur­wissen­schaft­lich schul­medi­zinisch nicht nach­ge­wiesen und nicht an­er­kannt ist.

Bachblütentherapie



Der Arzt Edward Bach (1886-1936) hat achtund­dreißig Blüh­pflanzen der Fließ­gewässer­ufer­zonen in be­stimmter Art und Weise auf­bereitet und bei psych­ischen Imbal­ancen, die zu organ­ischen Krank­heiten führen können, eingesetzt. Die Wirkung der Bach­blüten basiert auf energet­ischen Schwing­ungen der Essenzen und des Resonanz­ver­haltens des Körpers und ist nicht rein pharma­kologisch be­gründet. Nach Bach sollte der Pat­ient und nicht die Krank­heit be­handelt werden, und diese auch nicht be­kämpft, sondern über­wunden werden. Es werden Blüten­essenzen her­ge­stellt, ver­dünnt und diese meist als Mischung ver­schie­dener Bach­blüten oral gegeben.

Biochemische Therapie mit Schüssler Salzen



Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) hat zwölf körper­eigene Mineral­salze, an­ge­lehnt an die Ver­dünnungs­meth­ode der Homöo­pathie, her­ge­stellt. Das Wirk­spektr­um beruht, anders als bei homöo­path­ischen Arznei­mitteln, auf einer erleichter­ten Auf­nahme von Mineral­salzen in die Zellen, um diese wieder in ein Gleich­gewicht zu bringen. Insge­samt sind heute die von ihm ent­wickelten zwölf Haupt­mittel und fünf­zehn dazu­ge­kommene Er­gänz­ungs­mittel be­kannt, die über­wiegend in Tab­letten­form ver­ab­reicht werden.

Phytotherapie und Aromatherapie



Die Pflanzenheilkunde ist eine seit Menschen­ge­denken ange­wandte Therapie­form, sie beruht auf den bio­chem­ischen pflanz­lichen Wirk­stoffen, die ent­sprechend des Krank­heits­bildes ziel­gerichtet ein­ge­setzt wer­den. Die Wirk­stoffe können ent­weder als Fertig­aus­zug ge­geben oder als Kraut direkt in frischer oder ge­trock­neter Form, als Kalt­aus­zug, Öl­aus­zug, Ab­kochung, als Auf­guss, Pulver oder als Tinktur gewonnen und ver­ab­reicht werden. Eine Ther­apie­form der Pflanzen­heil­kunde ist die Aroma­therapie, bei welcher äther­ische Öle der Pflanzen zur Wirkung kommen und als Aero­sole, als Ein­reib­ungen, Wickel oder Bäder angewandt wer­den. Diese wirken in ver­schieden­ster Art und Weise auf die Psyche und den Körper ein.

Stresspunktmassage



Unter der Stresspunktmassage ist eine manuelle Massage­technik zu verstehen, die auf den amerikan­ischen Physio- und Sport­thera­peuten Jack Meagher Anfang der siebziger Jahre zurück zu führen ist, und der Beseitigung muskulärer Ver­spann­ungen und Ver­besserung der Durch­blutung dient. Bei dieser Massage­technik wird mit direktem Druck quer zur Muskel­faser oder auch mit rhyth­mischem Druck über den ganzen Muskel­bauch massiert. Die Stress­punkte liegen vor­wiegend im Über­gang von Sehne zu Muskel, und dabei nicht unbe­dingt im schmerz­aus­lösenden Muskel. Im Gegen­satz zu den Stress­punkten liegen die soge­nannt­en Trigger­punkte in Schmerz­arealen des Muskel­bauches und können meist als öde­ma­tös an­ge­schwollene Bereiche erkannt werden. Eine Trigger­punkt­massage erfolgt längs der Muskel­faser­richtung, Muskel­knötchen werden gedehnt und Faszien gelöst. Muskel­knötchen sind zu­sammen­ge­zogene Muskel­fasern, die einem unge­nügen­den Stoff­wechsel unter­liegen und folg­lich schmerzen.

Akupressur



Diese Methode sowie auch die der Aku­punktur basiert auf den Grund­lagen der jahr­tausende­alten tradi­tion­ellen chines­ischen Medi­zin. Bei der Aku­pressur drückt bzw. massiert der Thera­peut mit seinen Fingern oder drückt mit einem Therapie­stab auf die Aku­punk­tur­punkte. Bei der Aku­punktur werden spezi­elle Aku­punk­tur­nadeln in die Haut ein­ge­führt. Auch wenn die Meth­ode der Aku­pressur nicht die Intens­ität der Aku­punk­tur­meth­ode er­reicht, findet sie ihre An­wend­ung als regulie­rende Thera­pie. So können musku­läre Ver­spann­ungen und andere schmerz­hafte Er­krank­ungen des Be­wegungs­app­arates behandelt werden. Das Ziel beider Meth­oden ist es, den harmon­ischen Energie­fluss des Körpers zu er­halten oder wieder­her­zu­stellen. Durch die Stimu­lation dieser be­stimmten Punkte auf den Energie­bahnen, den soge­nannten Meridi­anen, werden die Selbst­heilungs­kräfte an­ge­regt. Thera­peuten können die Aku­punktur­punkte an ihrem er­niedri­gten Haut­wider­stand er­kennen und be­handeln.

Laserakupunktur



Diese moderne, schmerz­freie Meth­ode der Aku­punk­tur ist eine Alter­native zur klass­ischen Nadel­aku­punk­tur und ist besonders für die hyper­sensi­tiven Pferde ge­eignet. Die Laser­aku­punk­tur wurde von europä­ischen Aku­punk­tur­ärzten wie Prof. mult. h.c. VRC Dr. med. Frank R. Bahr und Dr. Paul Nogier ent­wickelt. Bei dieser Meth­ode wer­den die Aku­punk­tur­punkte auf den Meridi­anen durch ge­bündelte Low-Level-Laser­strahlen stimu­liert. Die Forsch­ung hat gezeigt, dass jeder Meridian eine eigene Laser­resonanz­schwing­ung auf­weist. Passende Laser­strahlen­frequen­zen können die Aku­punk­tur­punkte auf den Meridi­anen stimu­lieren, den Energie­fluss för­dern und so eine heil­ende Wirk­ung er­zielen. Dabei werden Aku­punk­tur­punkte so­lange mit Laser­licht be­handelt, bis ein Energie­gleich­gewicht her­ge­stellt ist und die Energie in den Meridi­anen wieder fließen kann. Behandl­ungs­wieder­hol­ungen sind je nach Schwe­re­grad der Er­krank­ung er­for­der­lich. Bei sach­gemäßer An­wend­ung des Lasers sind keine uner­wünschten Neben­wirk­ungen zu er­warten. Die Laser­strahlen wirken auch durch­blu­tungs­för­dernd, ent­zündungs­hemm­end und wund­heilend. Weitere Infor­mati­onen zur Laser­thera­pie finden Sie unter dem Menü­punkt „Meth­oden der Physio­thera­pie - Laserfrequenz­thera­pie“.

Methoden der Physiotherapie

Die Physiotherapie ist der Oberbegriff für alle aktiven und passiven Therapieformen, die die Körperbewegungen in ihrer Gesamtheit harmonisieren.


Methoden der Physiotherapie

Die Physiotherapie ist der Oberbegriff für alle aktiven und passiven Therapieformen, die die Körperbewegungen in ihrer Gesamtheit harmonisieren.



Manuelle Therapie



Manuelle Therapie beschäftigt sich mit der Dia­gnostik und Be­handl­ung von Funktions­stör­ungen der Ge­lenke, Muskeln und Nerven und ihrer Folge­er­schein­ungen. Dabei werden Be­weg­ungs­ab­läufe inner­halb der Ge­lenke, Blockier­ungen oder Ein­schränk­ungen der Ge­lenke und der Wirbel­säule und ihre Folge­er­schein­ungen mit spezi­ellen Hand­griff- und Mobi­lisations­tech­niken behandelt. Das Ziel ist es, neben einer Schmerz­linder­ung die Wieder­her­stell­ung der Beweg­lich­keit zu er­reichen. Diese Thera­pie­form hat sich inner­halb der Physio­thera­pie als eigen­ständ­ige Thera­pie­meth­ode ent­wickelt.

Die Klassische Massage



Die Klassische Massage ist bereits aus dem Alter­tum bekannt und beruht auf der mechan­ischen Reiz­ung von Haut, Unter­haut und Musku­latur. Bei der klass­ischen Massage kommen vor allem fünf Massage­griff­tech­niken (Klopfen, Kneten, Walken, Reiben, Streichen) zur An­wend­ung und dienen der Lösung sowie der besseren Durch­blut­ung von Muskeln und Gewebe.

Dehntechniken



Dehntechniken kommen entweder als aktive Meth­ode zum Ein­satz, wobei eine Dehn­ung ent­weder durch die eigenen Muskel­kontrakt­ionen des Pferdes er­reicht wird, oder durch passive Dehn­ung, die durch den Thera­peuten initi­iert wird. Das Ziel der Dehnungs­übungen ist es, verkürzte Strukt­uren des Be­wegungs­appa­rates in ihre physio­log­ische Form zurück­zu­führen.

Manuelle Lymphdrainage



Manuelle Lymphdrainage hat das Ziel, mit ge­zielten Massagen ge­schwol­lenes Gewebe zu ent­stauen und die Pump­leist­ung des Gefäß­systems zu unter­stützen. Das Lymph­bahn­system ist ähnlich auf­ge­baut wie das Blut­bahn­system, endet allerdings blind im Binde­gewebe, so dass die Lymph­flüssig­keit zwischen den Zellen zu finden ist. Das Lymph­system ist zum einen für den Ab­trans­port der Zwischen­zell­flüssig­keit und zum anderen, mit bestimmten Ab­wehr­zellen bestückt, für die Immun­antwort zuständig. Die Lymph­knoten, als Ver­dick­ungen der Lymph­bahnen zu er­kennen, dienen vor allem als Filter­system. Ist der Lymph­fluss gestört, kann es zu Stau­ungen, Ödemen, zum Bei­spiel in den Beinen kommen. Durch ge­zielte Massagen, einer Tape­anlage und anderen natür­lichen Metho­den kann diesem Stau ent­gegen­ge­wirkt werden.

Faszientherapie



Faszien durch­ziehen netz­artig als Binde­ge­webe den ganzen Kör­per, um­schließen, ver­binden und tren­nen Muskeln und Organ­strukt­uren, sie fungieren als Auf­hänge- bzw. Halte­bänder und sind mit für den Ab­trans­port der Lymph­flüssig­keit zu­ständig. Sind die Faszien durch Ver­spann­ungen oder Ver­letz­ungen ge­stört, führt das zu Schmerzen, und infolge­dessen zu Be­wegungs­ein­schränk­ungen. Bei einer Faszien­thera­pie werden Faszien gelöst und da­durch das Organ ent­spannt. Dies geschieht mittels spezi­eller Massage­tech­niken, oder mit Hilfs­mitteln wie zum Bei­spiel spezi­eller Faszien­rollen.

Kinesiologisches Taping



Diese Therapie basiert auf den Prinzi­pien des Kinesiologisches Taping (hier: Lehre der Physio­logie der Be­wegungs­ab­läufe) und ist auf den Chiro­prakt­iker Kenzo Kase zurück­zu­führen. Aus einem starren Tape­band ent­wickelte er An­fang der siebziger Jahre ein elasti­sches Tape­band, das Kinesiologi­sches Taping. Das Tape­band klebt dank spezi­eller Kleber auch auf Pferde­fell und kann dabei mit seinen elasti­schen Eigen­schaften das Unter­haut­gewebe stimu­lieren. Kinesiologisches Taping kommen zum Bei­spiel im An­schluss an eine physio­thera­peut­ische Be­handl­ung zum Eins­atz und ver­längern und stabi­lisieren den Be­handlungs­effekt für eine gewisse Zeit.

Thermotherapie



Je nach Indikation wird Wärme oder Kälte in Form von Pack­ung­en, Ein­reib­ungen, Auf­lagen oder Kom­pres­sen zur Durch­blutungs­förder­ung, Schmerz­linder­ung und Ent­spann­ung der Musku­latur und des Gewebes ein­ge­setzt. Gezielt vor oder nach der Nutzung der Pferde, bei ver­letzungs­beding­ter Boxen­ruhe oder bei ex­tre­mer Witter­ung, zur Vor- oder Nach­be­handl­ung oder als be­gleit­ende Be­handl­ung kann der Ein­satz von Ther­mo­thera­pie sinn­voll sein.

Laserfrequenztherapie



Es handelt sich um eine moderne, ener­ge­tisch sanft wirkende Be­handl­ungs­met­hode. Laser steht für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. In der Pferde­thera­pie kommen Low-Level-Laser mit nied­ri­ger Ener­gie zum Ein­satz und stimu­lieren physio­log­ische Pro­zesse auf Zell­ebene. Auch als Low-Level-Light-Therapie (LLLT) bekannt. Es handelt sich um eine Licht­thera­pie mit Licht­emiss­ionen im infra­roten Wellen­län­gen­ber­eich (785nm – 850nm). Mono­chromat­ische Licht­strahlen, also gleicher Wellen­länge, treffen ge­bündelt auf die Haut und dringen in das Gewebe ein und stimul­ieren be­treff­ende Körper­zellen. Im Rah­men der Physio­thera­pie werden sowohl der Flächen- als auch der Punkt­laser be­nutzt, die zur Schmerz­linder­ung, Wund­heil­ung, Gewebs­regen­erat­ion, Ent­zünd­ungs­hemm­ung, An­reg­ung des Lymph­ab­flusses oder aber auch zur Ent­stör­ung von Narben­gewebe ver­wendet werden. Der Einsatz dieser Meth­ode ist nicht doping­rele­vant und bei sach­ge­mäßer An­wend­ung neben­wirk­ungs­frei.

Behandlung

Unabhängig davon, ob Sie Ihr Pferd im Turnier-, im Freizeitsport oder für die Zucht nutzen, kann eine tierheilpraktische bzw. physiotherapeutische Behandlung sinnvoll und nützlich sein. Aspekte des Tierschutzes sowie die Mensch-Pferd-Beziehung werden in meiner Behandlung stets berücksichtigt.


Behandlung

Unabhängig davon, ob Sie Ihr Pferd im Turnier-, im Freizeitsport oder für die Zucht nutzen, kann eine tierheilpraktische bzw. physiotherapeutische Behandlung sinnvoll und nützlich sein. Aspekte des Tierschutzes sowie die Mensch-Pferd-Beziehung werden in meiner Behandlung stets berücksichtigt.



Erstkontakt und Anamnese



Ich freue mich über einen Anruf von Ihnen und kann mir im Ge­spräch schon ein erstes Bild über Ihre Sor­gen und die Probleme Ihres Pferdes machen. Sie bekommen einen Frage­bogen zu der speziellen Proble­matik Ihres Pferdes zu­ge­sandt (Anamnese­bogen), den Sie mir vorab zurück­senden können, so dass der erste Be­handl­ungs­termin nicht anonym be­ginnt.

Kundennähe



Ich komme direkt zu Ihrem Pferd und behandle in ver­trauter Atmos­phäre, so dass die meist stress­be­ladenen und zeit­auf­wendi­gen Trans­porte weg­fallen. Die Be­tracht­ung Ihres Pferdes in seiner üblichen Um­geb­ung ist für eine ganz­heitl­iche Be­handl­ung maß­geblich.

Untersuchung



Den ersten Unter­such­ungs­termin beginnen wir mit der Be­sprech­ung des Frage­bogens. Es er­folgt immer eine all­gemeine klinische Unter­suchung bei Ihrem Pferd, und im An­schluss eine spezielle Unter­such­ung bezüg­lich der Proble­matik Ihres Pferdes. Zu meiner Unter­suchung ge­hören je nach Bedarf eine Gang­ana­ly­se, ein Zaum- und Sattel­check, not­wend­ige Labor­unter­such­ungen wie Kot-, Urin­unter­such­ung oder ein Fell­minera­lien­screen.

Behandlung



Vor jeder Be­handl­ung steht eine aus­führl­iche An­am­nese und eine sorg­fältige klinische Unter­such­ung. Nach der An­am­nese und der Unter­such­ung kann ich, je nach Indi­kation, direkt mit der Be­handl­ung be­ginnen. Mir ist es da­bei besonders wichtig, die Pferde­patien­ten in ihrer ge­wohnten Um­geb­ung genau zu anal­ysie­ren, um eine ge­zielte Be­handl­ung durch­führen zu können.

Therapieplan



Die Er­stell­ung eines Thera­pie­planes, sei es ein Futter­plan, ein Trainings­plan oder auch ein Be­handl­ungs­plan, ist von wesent­licher Be­deut­ung für die Ver­besser­ung der spezi­fischen Situ­ation. Diesen werde ich für Sie er­stellen, und Ihnen bei der weiteren Um­setz­ung be­gleitend be­hilflich sein.

Beratung



Ich unterstütze Sie bei auf­kommen­den Prob­lemen der Pferde­halt­ung, der Er­nähr­ung, der Nutz­ung und auch des Ver­haltens Ihres Pferdes.

Kosten



Tierheil­prakt­iker sind in der Höhe ihrer Ge­bühren frei. Als Grund­lage dient das Gebühren­ver­zeichnis der Arbeits­gemein­schaft Deu­tscher Tier­heil­prak­tiker.
Für weitere In­for­mat­ionen kontakt­ieren Sie mich.

Meine Partner







2020 @ Siba Galle